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Archiv der Woche 39/1999 (27. September bis 1. Oktober 1999)
Hier finden sich folgende Tages-Einträge:
| Freitag, 1. Oktober 1999 | Darauf können Sie wetten |
| Donnerstag, 30. September 1999 | Erdbeben in Taiwan |
| Mittwoch, 29. September 1999 | Immer wieder KMU |
| Dienstag, 28. September 1999 | Eine Gute-Nacht-Geschichte |
| Montag, 27. September 1999 | Der 100-Tage-Bericht |
| Freitag, 1. Oktober 1999 | Darauf können Sie wetten | Vortag |
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Ich möchte Sie im Oktober, dem drittletzten Monat vor 2000, herzlich willkommen heissen, und zwar mit zwei eher kuriosen Geschichten: Noch aus der Aera des Kalten Krieges gibt es zwischen den USA und Russland sieben "hot lines", spezielle Telefonverbindungen, auch unter dem Namen "Rotes Telefon" bekannt. Erst kürzlich ist bekanntgeworden, dass sechs dieser sieben Verbindungen Jahr-2000-Problemen aufweisen. Man geht nun in aller Eile daran, diese an einem eher überraschenden Ort aufgetauchten Probleme zu beheben, wie man nachlesen kann unter http://www.washingtonpost.com/wp-srv/WPlate/1999-09/29/081l-092999-idx.html. Die Firma "NASA International" hat mit der US-Raumfahrtbehörde überhaupt nichts zu tun, sondern ist eine auf Costa Rica ansässige Firma, die vor allem Sportwetten anbietet. Sie ist auf ein dem Internet zu finden unter http://www.betonsports.com/. Seit kurzem bietet sie eher ungewohnte Wetten an, und zwar rund um das Jahr-2000-Problem. Man kann z.B. wetten, dass Y2K-Ereignisse am 1.1.2000 ein Passagierflugzeug irgendwo auf der Welt zum Absturz bringen, mit einer Quote von 300 zu 1. Man kann auch wetten, dass ein Jahr-2000-Problem eine internationale Grossbank wie die Citibank oder die UBS für mindestens 24 Stunden lahmlegt, mit einer Quote von 700 zu 1. Die Liste der angebotenen Wetten findet man unter http://207.1.113.110/other_y2k.html. Eines ist allerdings seltsam: "Wired" berichtete bereits am Montag von der Sache. Im entsprechenden Artikel unter http://www.wired.com/news/news/culture/story/21946.html wird eine Wette erwähnt, die - wie es scheint - bereits wieder gestrichen worden ist: Wette, dass ein grösseres Werk in den USA, z.B. ein Elektrizitätswerk, das mindestens 200'000 Kunden hat, oder eine europäische Telecom für mindestens 48 Stunden lahmgelegt sein wird durch Y2K, mit einer wie ich finde erstaunlichen Quote von 20 zu 1. Wetten, irgendjemandem war diese Wette zu heiss? |
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| Donnerstag, 30. September 1999 | Erdbeben in Taiwan | Vortag |
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Sie haben es vielleicht mitbekommen: Auf dem Goldmarkt ist im Moment so ziemlich die Hölle los. Nachdem viele Leute Gold schon unaufhaltsam auf 200 US-Dollar pro Feinunze runterschlittern sahen, ist der Preis innert weniger Tage von etwa 255 auf über 300 Dollar hochgeschnellt. Zur Unterhaltung kann ich im Moment empfehlen, ein paar Mal pro Tag bei http://www.kitco.com/gold.graph.html reinzuschauen. Bemerkung Nr. 1: Ich bin nicht schuld an alledem (von wegen goldiger Gute-Nacht-Geschichte von vorgestern 28. September 1999. Bemerkung Nr. 2: Im Januar 2000 wird sicher alles ruhig sein an den Börsen- und Goldmärkten. Wie immer eben. Zum Thema: Wenn Sie nicht gerade zufällig eine seismologische Forschungsstation betreiben, haben Sie vom Erdbeben in Taiwan kürzlich direkt nichts bemerkt, höchstens danach in den Medien die Berichterstattung darüber gesehen. Die Chancen stehen allerdings gut, dass Sie es doch noch zu spüren bekommen werden. Taiwan ist weltweit einer der wichtigsten Herstellern von Halbleitern, die in der Computer-Industrie eingesetzt werden. Die Fabriken für diese Halbleiter leiden im Moment in zweierlei Hinsicht unter den Folgen des Erdbebens. Auch wenn das Erdbeben nicht so stark war, dass gleich ganze Fabrikhallen einstürzten, hat es doch einigen Schaden angerichtet an den Produktionsanlagen, da diese sehr empfindlich sind. Weil die nun defekten Teile von sehr spezieller Natur sind, ist die Beschaffung von Ersatzteilen zum Teil recht schwierig und dauert seine Zeit. Zum zweiten ist die Stromproduktion in Taiwan immer noch nicht auf den Normalzustand zurückgekehrt. Es herrscht nach wie vor Strommangel, und nicht alle Fabriken bekommen im Moment genügend Strom zugeteilt, um die Produktion auf 100% zu fahren. Das alles führt zu Produktionsausfällen, und das wiederum wegen dem grossen Anteil Taiwans an der Welt-Produktion gewisser Produkte zu Preissteigerungen. Es ist nicht undenkbar, dass Sie ein, zwei Hunderter mehr werden hinlegen müssen für den schönen PC, den Sie sich selbst zu Weihnachten schenken. Diese Geschichte mit einigen interessanten Details mehr findet man unter http://www.heise.de/newsticker/data/em-28.09.99-000/. Der Bezug zum Jahr-2000-Problem: Egal, ob es in Taiwan oder anderen asiatischen Staaten Probleme gibt wegen einem Erdbeben oder wegen Y2K - wir können das hier sehr wohl zu spüren bekommen. Auch das angesehene "Wall Street Journal" veröffentlichte einen bemerkenswerten Artikel über die Problematik, dass heutzutage die Weltwirtschaft so vernetzt ist, dass Probleme am einen Ende der Welt Wellen schlagen können, die man überall spürt. Dabei wird ganz explizit der Bezug zu Y2K hergestellt - leider immer noch eine Besonderheit für einen Artikel aus den USA. Paul Nellen von http://www.zeitbombe-jahr2000.de/ hat dankenswerterweise eine Kopie des Artikels, an den man sonst gar nicht so leicht herankäme, auf seiner Site unter http://www.zeitbombe-jahr2000.de/zebo.y2k/inh./y2k.cont./Taiwan_Power_Disruption_Un.html. |
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| Mittwoch, 29. September 1999 | Immer wieder KMU | Vortag |
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Kleiner Tip vorneweg: Heute abend um 19:00 bringt ARTE eine halbstündige Dokumentation zum Thema Y2K. Vorschau siehe http://www.arte-tv.com/cgi/prog/dprgemis?emis=199909291900.020847-000-A. Zum Thema: Eine Leserin aus Quebec in Kanada (ist das Internet nicht eine wunderbare Sache?) hat mir einen interessanten Artikel geschickt, der dort kürzlich in einer französischsprachigen Zeitung der Provinz erschien. (Soviel ich weiss, gibt es diesen leider nicht auf dem Internet.) Es geht darum um die KMU, die kleineren und mittleren Unternehmen also. Mit überraschend deutlichen Worten wird darüber berichtet, wie bei diesen nicht alles so gut steht, wie man gemeinhin sagt. Da ist z.B. die Rede davon, wie bei Ueberprüfungen durch Aussenstehende selbst in Firmen, die viel Arbeit und Geld in ihre Jahr-2000-Projekte gesteckt haben, in der Hälfte der Fälle noch ein absolut kritisches System gefunden wird, bei dem man gravierende Jahr-2000-Probleme übersehen hat und das ohne Korrektur am 1.1.2000 versagen würde. Auf den scheinbaren Widerspruch zu den sehr optimistischen Aussagen der kanadischen Regierung punkto Y2K angesprochen, meinte ein Berater sinngemäss: Bei den Umfragen der Regierung habe man sich bei den Firmen einfach erkundigt, ob irgendwelche Massnahmen getroffen worden seien in Hinblick auf das Jahr 2000. Da wird doch niemand aussagen, er habe nichts gemacht. Das Thema "KMU" ist generell ein Dauerbrenner im Jahr-2000-Geschehen. Immer wieder tauchen Umfrage-Resultate auf, in denen ein erschreckend hoher Prozentsatz der kleineren Firmen eines bestimmten Landes entweder noch gar nichts unternommen haben in Sachen Y2K oder nicht mal Pläne haben, vor dem 1.1.2000 überhaupt etwas zu unternehmen, sondern lieber mal abwarten, "wie sich die Sache entwickeln wird". Siehe etwa meinen Tagebuch-Eintrag vom 9. September 1999 über Nordrhein-Westfalen, den Artikel unter http://www.techweb.com/se/directlink.cgi?VAR19990927S0023 über amerikanische KMU, oder die generellen Ueberlegungen zum Thema unter http://www.gold-eagle.com/editorials_99/mcintosh092099.html. Wie steht es mit den rund 370'000 KMU, die es in der Schweiz gibt? Soviel ich weiss, gibt es keine einigermassen aktuelle Umfrage, die hier einen Ueberblick verschaffen könnte. Der Schweizer "Mister 2000", Herr Grete, sagt in seinem aktuellsten, dem 6. Statusbericht, zu finden unter http://www.millennium.ch/cgi-bin/millennium/timp_mill?SID=New&TPL=reports/report_1999_09_16-de.html&, unter Punkt 3.17: Es ist nicht möglich, über die grosse Zahl von KMU (gegen 370'000) einen aussagekräftigen Ueberblick zu erhalten, da die Verhältnisse und allfällige Probleme zu unterschiedlich sind. [...] Tja, auch eine Lösung. Hätten die Amerikaner, die Kanadier und die Deutschen auch diese Lösung gewählt, hätten sie jetzt kein Problem mit beunruhigenden Umfrage-Ergebnissen. |
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| Dienstag, 28. September 1999 | Eine Gute-Nacht-Geschichte | Vortag |
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Steven John Kaplan ist ein sogenannter "Goldbug", also jemand, der auf den Handel mit Gold setzt. Auf seiner "Gold Mining Outlook"-Website, zu finden unter http://www.goldminingoutlook.com/, kommentiert er täglich das Geschehen rund um Börse und Gold. Folgende Geschichte von ihm, im englischen Original zu finden unter http://www.goldminingoutlook.com/archive/99_09_23.htm, hat mir so gut gefallen, dass ich sie ins Deutsche übersetzt habe. Es geht darin zwar um den Gegensatz von Börse und Gold, aber die Geschichte ergibt auch einen Sinn, wenn man sie uminterpretiert als eine Warnung, die Gefahr Y2K nicht zu verkennen, auch wenn schon viele, viele Jahre keine Katastrophe mehr über uns hereingebrochen ist. Die Geschichte des Landes "Bubble.com" Es war einmal ein Land namens "Bubble.com". In diesem Land fiel plötzlich kein Regen mehr, zuerst für eine Woche, dann für einen Monat, dann für mehrere Monate hintereinander. Die Bürger von Bubble.com brachten mit der Zeit ihre Schirme nicht mehr mit zur Arbeit, denn selbst nicht mal dann, wenn es sehr bewölkt wurde, fiel auch nur ein Tropfen vom Himmel. Nach einem Jahr ohne Regen waren die meisten Regenschirm-Produzenten aus dem Geschäft, weil die Leute keine Schirme mehr kauften. Nach fünf Jahren ohne Regen begannen die Architekten, Häuser ohne Dächer zu entwerfen. Diese Häuser wurden sehr populär, weil sie so viel heller und luftiger waren als die andere Art, und bald wurden sie in grosser Zahl gebaut. Unterdessen konnte man die Häuser, die gebaut waren, um starke Stürme zu überstehen, für ein Butterbrot kaufen, weil man ihre Bauart als lächerlich düster betrachtete, und Leute, die darin wohnen wollten, als ganz spezielle Dummköpfe. Einige wenige Leute, die nach wie vor in solchen goldfarbenen Sturm-Häusern wohnten, beklagten sich über eine Verschwörung, weil der Wert ihrer Häuser und Grundstücke fiel und ihre Nachbarn in die neuen Wunderhäuser ohne Dach fortzogen. Landauf und landab verkündeten alle, dass ein neues Zeitalter angebrochen sei, in dem der Regen von höheren Mächten abgeschafft worden war. Man baute spezielle Tempel in Verehrung des Sonnengottes, die "Online-Börsenhandels-Büros" genannt wurden. Die Priester dieser Tempel wurden als allwissend verehrt. Bald fand man fast keine Architekten mehr, die Häuser mit Dach bauen konnten, weil ihre Kunst in Vergessenheit geriet und man ihre Dienste nicht mehr benötigte. Ganze Quartiere von bedachten Häusern wurden plattgewalzt, um Platz zu machen für den modernen "Internet-Stil". Dann, eines schönen Tages, rollten die Wolken heran, tiefer, dicker und bedrohlicher, als man es 25 Jahre lang gesehen hatte. Ein paar alte Leute riefen aus, dass es vielleicht wieder regnen könnte, aber sie wurden als seltsame Spinner abgetan. Zuerst fielen nur ein paar leichte Tropfen, dann ein ständiger Regen, dann ein Sturzbach, zuletzt eine ganze Flut. Die Bürger von Bubble.com flüchteten in Panik zu den Sturm-Häusern, bereit, für Schutz und Unterschlupf jeden Preis zu bezahlen. Sogar diejenigen Häuser ohne Dach, die man in einem ausschweifenden Luxus-Stil gebaut hatte und die kaum ein paar Monate alt waren, wurden schnell in Panik verlassen. Diejenigen, die beschlossen, dem Sturm zu trotzen, in der Annahme, es handle sich um ein kurzes Ereignis, das vorübergeht, verloren schnell ihre Illusionen, als in den nächsten Jahren Dutzende von Stürmen folgten, einige davon mit verheerenden Auswirkungen. Diejenigen, die im Zeitalter ohne Regen in ihren Sturm-Häusern geblieben waren, lebten auch danach glücklich und zufrieden. Wie in jeder Gute-Nacht-Geschichte für Kinder üblich wollen wir nicht so roh sein und beschreiben, was mit den anderen Leuten passierte. |
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| Montag, 27. September 1999 | Der 100-Tage-Bericht | |
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Mein Kurzkommentar zum Resultat der letzten Umfrage: Ich selbst neige im Moment am ehesten zur Ansicht, dass die Probleme am 1.4.2000 erst so richtig losgehen, zumindest hierzulande. Ich hätte geschätzt, dass mehr Leute diese Meinung teilen, nicht nur 11%. Aber sei's drum: Nur etwas mehr als ein Drittel aller antwortenden Leser sehen am 1.4.2000 das Schlimmste überstanden. Vielleicht besser, sich auf eine längere Sache einzustellen... Zum Thema: Es gibt einen Ausschuss des US-Senats, der sich schon seit langer Zeit intensiv mit dem Jahr-2000-Problem auseinandersetzt. Geleitet wird er von Senator Bennett. Siehe z.B. 2. März 1999. Kürzlich hat nun dieser Ausschuss einen "100-Tage-Bericht" zum Stand der Problembewältigung in den USA und auch international herausgegeben. Man findet den recht umfangreichen Bericht unter http://www.senate.gov/~y2k/documents/100dayrpt/. Etwas wirklich Sensationelles findet sich nicht darin, aber es überrascht doch etwas der vorsichtige bis warnende Ton, der darin stellenweise angeschlagen wird. Ebenfalls kürzlich ist ein Artikel in der angesehenen "Washington Post" über Y2K erschienen, in dem unter anderem vom 100-Tage-Bericht die Rede ist - siehe http://www.washingtonpost.com/wp-srv/business/longterm/y2k/y2k.htm. Auf der auch sonst immer recht interessanten Website von Mike Adams, http://www.y2knewswire.com/, findet sich nun ein Artikel, der Abschnitte des Artikels der Post entsprechenden Stellen des Senats-Berichts gegenüberstellt. Was dabei herauskommt, finde ich ziemlich bemerkenswert. Ich habe exemplarisch zwei solcher Gegenüberstellungen herausgepickt und sie aus dem Englischen übersetzt: Washington Post: "100 Tage, bevor die Computer dieser Welt ihrem lange erwarteten Tag des elektronischen Gerichts gegenüberstehen, sagen die meisten grossen US-Firmen und Regierungsbehörden, dass sie die mühsame und kostspielige Aufgabe, ihre Maschinen gegen den "millennium bug" zu impfen, nahezu abgeschlossen haben." Senats-Report: "... viele Organisationen und Industrien verbleiben unvorbereitet. Viele geplante Deadlines für Y2K-Bereitschaft sind gefährlich spät. Organisationen mit spätem Abschluss-Zeitpunkt verbleibt nicht genügend Zeit, um unvorhergesehene Probleme anzugehen..." Washington Post: "Unter der Annahme, dass Strom, Telefon und andere wichtige Dienste nicht ins Stocken geraten, stimmen die lokalen Verwaltungen der Region fast einmütig überein in ihrem grossen Ausmass an Vertrauen, dass es bei ihnen keine grösseren Unterbrüche geben wird als Resultat des Jahr-2000-Problems." Senats-Report: "... 10 Staaten sind nicht vorbereitet, um solch kritische Dienste wie Arbeitslosen-Versicherung und andere Sozialleistungen. [...] Umfrage zeigen, dass nur 65% der kritischen Systeme auf Ebene der Bundesstaaten bereit waren im Mai 1999, und nur 25% der Bezirke meldeten Bereitschaft im Juni 1999 [...] Es wird Störungen geben, und in einigen Fällen werden diese Störungen beträchtlich sein." Der Artikel, zu finden unter http://www.y2knewswire.com/feature.asp?id=74, enthält noch eine ganze Menge weiterer solcher recht erstaunlicher Gegenüberstellungen. Unter dem Strich sieht man, dass keine einzige kritische oder warnende Stelle aus dem Senats-Bericht von der "Washington Post" erwähnt wird. |
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