Flexibilität
Trotz der überraschend einfachen
Emissionspreis-Berechnung, die Emcal ermöglicht, ist die Applikation
sehr flexibel und kann für vielfältige Bedürfnisse konfiguriert
werden.
Mit Emcal lassen sich nicht nur einfache, einzelne Fonds rechnen,
sondern auch Fonds mit Tranchen, z.B. mit unterschiedlicher
Ausschüttung pro Tranche. Fonds mit Klassen mit Anteilen in
mehreren Währungen innerhalb eines Fonds werden ebenfalls unterstützt.
Sogar gepoolte Fonds als Konstrukte, bei denen zwischen Fonds
nach bestimmten Aufteilungsschlüsseln Investitionen und Erträge hin-
und herfliessen, sind möglich.
Mit Emcal lassen sich die verschiedensten Fonds-Reglemente
exakt abbilden, mit jeweils anderen Vergütungen für die
Fonds-Leitung, Performace Fees auf Wertsteigerungen (mit unterschiedlicher
Periodizität), Ausgabekommissionen, Ausgaben für die Depot-Bank
usw. Diese Angaben erfasst man bequem mit einem hierfür vorgesehen
eigenen Programm
(Bildschirmansicht).
Für Performance Fees steht als Berechnungsgrundlage des Prinzip
der High Watermark zur Verfügung. Für die Berechnung von
prozentualen Gebühren "rückwärts" aus einem Bruttowert bzw. für die
Berechnung der "richtigen" Aufteilung eines Bruttowerts in NAV und Gebühr(en)
bietet Emcal das Mittel der Iteration.
Neben NAV, Preisen und Gebühren lassen sich mit Hilfe von Emcal
selbstverständlich auch die verschiedensten Kennzahlen für
einen Fonds rechnen.
Musterausdruck 1
und
Musterausdruck 2
zeigen 2 Seiten aus einem (in diesem Beispiel) insgesamt sechsseitigen
Ausdruck, der nach Berechnung der Werte eines Fonds erstellt wird.
Bemerkenswert hierbei ist die Tatsache, dass praktisch nichts in
diesem Ausdruck im entsprechenden Programm "Emissionswerte drucken" fix
verdrahtet ist, sondern dass fast der gesamte Ausdruck das Resultat einer
fondsabhängigen Konfiguration mit Hilfe von Koordinaten,
Werten und
Feldern ist: Für einen anderen
Fonds kann man z.B. 3 statt 6 Seiten drucken, ganz anders gestaltet.
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