Folgender Artikel ist ein Auszug aus dem Breakpoint Nr. 15 vom Oktober 2007. (Diese Ausgabe unserer
Firmenzeitschrift finden Sie komplett als PDF-Datei hier.)
Das im Artikel erwähnte Vorgänger-System "Prestige" ist in einem
älteren Artikel beschrieben. Umfangreiche Informationen zu "Sastor" finden
Sie hier.
Neue Software für die Swisscanto Anlagestiftung
Portrait eines zufriedenen Kunden |
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Die Swisscanto Anlagestiftung (ehemals Prevista Anlagestiftung) in Zürich als eine der grössten Anlagestiftungen der Schweiz verwaltet kollektiv Vermögen von Pensionskassen und Inhabern von Freizügigkeits- und Sparen-3-Konten bei Kantonalbanken.
Seit 1995 setzte die Anlagestiftung dafür eine von der Megos eigens für sie entwickelte Individual-Applikation namens "Prestige" ein. Die Programme verrichteten lange Jahre ihren Dienst zur allgemeinen Zufriedenheit, hatten aber dennoch 2005 nach x Überarbeitungen das Ende ihres Lebenszyklus erreicht.
Die Anlagestiftung beschloss, der Megos erneut ihr Vertrauen zu schenken und gab den kompletten Neubau der Software in Auftrag.
Die Entwicklung der "Sastor" genannten neuen Lösung dauerte nur etwas mehr als 1 Jahr, und sie konnte am 3. Juli 2006 fristgerecht in Betrieb gehen. Umgeschaltet wurde praktisch in Nullzeit: Die Bewertung der Vermögen am 30. Juni erfolgte mit Prestige, die Bewertung am 3. Juli bereits mit Sastor.
Briefe und Bestätigungen wurden in Prestige mit Hilfe einer Megos-eigenen, eher minimalistischen Textverarbeitung erzeugt und gedruckt. In Sastor kommt jetzt hierfür Microsoft Word mit all seinen Gestaltungsmöglichkeiten zum Einsatz. Alle Statistiken und Reports können nicht nur zu Papier gebracht, sondern auch als Excel-Files generiert und je nach Bedarf automatisch per E-Mail versendet werden.
Bei Auswertungen der Performance aller Schweizer Anlagestiftungen durch unabhängige Bewertungsfirmen erreicht die Swisscanto Anlagestiftung regelmässig vordere Ränge, oft sogar Spitzenplätze.
Mit Sastor dürfte man auf der Seite der Informatik die notwendigen Voraussetzugen geschaffen haben, dass dies auch in Zukunft so bleiben kann.