Megos Moneysoft Referenz: FinOps

Folgender Artikel ist ein Auszug aus dem Breakpoint Nr. 16 vom Januar 2008. (Diese Ausgabe unserer Firmenzeitschrift finden Sie komplett als PDF-Datei hier.)

Die FinOps hat sich in kurzer Zeit zu einem sehr dynamischen Moneysoft-Anwender entwickelt, der sich auch stark in der Moneysoft User Group engagiert.


Moneysoft® bei der FinOps AG
Portrait eines zufriedenen Kunden

Die Zürcher FinOps AG bietet als unabhängige Servicegesellschaft MidOffice-Dienstleistungen für Vermögensverwalter und Vorsorgeeinrichtungen an.

Die 2006 gegründete Start-up-Firma übernimmt im Kundenauftrag administrative Aufgaben für den Betrieb sowie die Kontrolle von kollektiven Finanzanlagen. Hierzu gehören beispielsweise die Abwicklung von Transaktionen mit Drittparteien oder die Positionsführung.

Als Start-up hatte man den Vorteil, eine moderne und leistungsfähige Software-Umgebung aufbauen zu können, ohne auf bestehende Lösungen Rücksicht nehmen zu müssen.

Man entschied sich für ein Gesamtsystem aus Komponenten der zwei Firmen Megos und Aquin, die schon vor dem FinOps-Auftrag erfolgreich zusammengearbeitet hatten.

Die Moneysoft-Applikationen Valor (Wertschriftenbuchhaltung), Final (Finanzbuchhaltung) und Emcal (Emissionspreis-Kalkulation) der Megos sind mit den Aquin-Komponenten ORS (Order Routing System), DVS (Data Warehouse System) und MIG21 (Compliance System) über Schnittstellen eng verknüpft.

In einem Projekt von lediglich 6 Monaten wurde das System realisiert und eingeführt, was nur möglich war, weil sowohl die Megos- wie auch die Aquin-Software über eine solide und modulare Architektur verfügen.

Resultat ist eine effiziente und in Zukunft einfach erweiterbare Lösung, die man aufgrund ihres Leistungsumfangs nur bei wesentlich grösseren Firmen als der FinOps AG im Einsatz vermuten würde.

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