Folgender Artikel ist ein Auszug aus dem Breakpoint Nr. 14 vom Juni 2007. (Diese Ausgabe unserer
Firmenzeitschrift finden Sie komplett als PDF-Datei hier.)
Heute Anfang 2009 sind seit über 20 Jahren Megos-Applikationen im Einsatz bei der SGK, welche sich
sich unter anderem sehr aktiv in der
Moneysoft User Group engagiert.
Moneysoft® bei SGK
Portrait eines zufriedenen Kunden |
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Die Schweizerische Gesellschaft für Kapitalanlagen SGK ist eine Fondsleitung nach Schweizer Recht. Bereits im Jahr 1912 zum Zweck der Beteiligung an Verkehrs- und Elektrizitätsunternehmungen gegründet, ist sie heute eine Tochtergesellschaft der Credit Suisse Group und verwaltet über 60 Fonds für Clariden Leu und Credit Suisse, mit einem Gesamtvolumen von über CHF 11 Mia.
SGK steht heute für Innovation und Pioniergeist in der Fondsindustrie. Seit der Wandlung im Jahr 1986 zur Fondsleitung ist SGK spezialisiert auf das „White-Labelling Geschäft“.
In der Vergangenheit hat sich SGK an vorderster Front zusammen mit ihren Partnern für die Lancierung neuer Anlagefamilien engagiert: 1986 mit dem ersten Portfolio Fonds der Schweiz, 1998 mit dem ersten Fund of Hedge Funds und 2002 mit dem weltweit ersten Cat Bond Fund. Als einzige Fondsleitung der Schweiz arbeitet SGK mit mehreren Depotbanken zusammen.
Im Januar 2006 startete SGK ein umfassendes Projekt zur Erneuerung ihrer zentralen IT-Systeme. Man entschloss sich zu einer Strategie, eine Gruppe sorgfältig ausgewählter Applikationen verschiedener Anbieter zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem zusammenzufügen.
Im Bereich der Fondsadministration entschied sich SGK für Moneysoft Valor (Wertschriftenbuchhaltung), Final (Finanzbuchhaltung) und Emcal (Emissionspreiskalkulation). Mit ein Faktor bei dieser Entscheidung war die Tatsache, dass SGK Valor und Final in verschiedenen Versionen bereits seit 1986 erfolgreich im Einsatz hatte – für Informatik-Begriffe seit einer kleinen Ewigkeit.
In enger Zusammenarbeit mit SGK und den weiteren beteiligten Software-Anbietern erweiterte die Megos Emcal um diverse neue Funktionen und programmierte Schnittstellen zu den Applikationen des Gesamtsystems.
Fristgerecht konnte im Herbst 2006 mit der schrittweisen Umstellung der Administration diverser monatlich und täglich bewerteter Fonds auf die neue IT-Plattform begonnen werden. Es war sogar möglich, parallel zu all den Einführungen neuer Software und Datenmigrationen eine Vereinheitlichung der Fibu-Kontenpläne vorzunehmen.