Triton

Triton ist der Name des Werkzeugs, das mittel- und langfristig in der Megos EMBASSY ablösen soll.

EMBASSY, eine Eigenentwicklung der Megos, welche Sie hier im Detail beschrieben finden, erlaubt zwar nach wie vor den Bau moderner und anspruchsvoller Software, aber für einen nächsten, überzeugenden Schritt aufwärts betreffend Benutzerfreundlichkeit und Zukunftssicherheit der Megos-Applikationen braucht es eine neue technologische Basis.

Triton basiert auf dem .NET-Framework von Microsoft und erweitert dieses gezielt um Klassen und Tools, die man braucht, um effizient und im grossen Stil administrative Standard-Applikationen in der Art von Moneysoft zu entwickeln.

Triton enthält eine Datenbank-Schicht, welche die in .NET nur rudimentär unterstützte Unabhängigkeit der Programme vom verwendeten Datenbank-Server (SQL Server, Oracle, MySQL usw.) voll realisiert. Queries werden als flexible und vom jeweiligen SQL-Dialekt unabhängige Objekte aufgebaut statt via direkt im Programm vorhandene SQL-Kommandi ausgeführt. Ein einfacher O/R Mapper ist ebenfalls Bestandteil dieser Datenbank-Schicht.

Bezüglich Benutzeroberfläche macht Triton Eingabemasken mit Dutzenden von Eingabefeldern, wie sie sich eben in gut ausgebauten Standard-Applikationen ergeben, handhabbar sowohl für deren Designer in der Megos wie auch für den Endanwender.

Intelligente Konfigurations-Funktionen ermöglichen eine Dynamik in der Anordnung aller Elemente von Eingabemasken, welche den Betrieb auf kleinen Bildschirmen (z.B. von Notebooks) mit Hilfe von Tabs ebenso erlaubt wie die Nutzung der ganzen Fläche bei grossen Bildschirmen.

Als drittes Hauptelement enthält Triton einen Report-Generator. Im Gegensatz zu mehr oder wenigen eigenständigen Produkten wie den SQL Reporting Services oder Crystall Reports ist er eng mit dem Rest von Triton verzahnt. Damit werden "Brüche" vermieden, die etwa dadurch entstehen können, dass der Programmierer innerhalb der Reports eine andere Programmiersprache verwenden muss als für den Rest der Applikation.

Da Triton auf dem umfangreichen .NET Framework aufbaut und nicht wie EMBASSY auf dem WIN32 API, wo man praktisch bei "Null" beginnt, wird dessen Entwicklung nur einen Bruchteil Zeit und Aufwand benötigen. Zudem profitiert die Megos bei der Implementation von der grossen Erfahrung, welche sich durch den Bau von EMBASSY angesammelt hat.

Es ist das erklärte Ziel der Megos, bestehenden Kunden in ein paar Jahren einen reibungslosen Übergang auf Triton-basierte Applikationen zu ermöglichen, mit automatischer Übernahme aller Daten und einem spürbaren Gewinn an Benutzerfreundlichkeit, Basis-Funktionalität und Zukunftssicherheit.

zur Startseite